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Helios 44-2 Wunder der Altvorderzeit

Helios 44-2 Wunder der Altvorderzeit

Altehrwürdig thront es nun auf der Neuzeit. Verrichtet seinen Dienst als wäre es für das einundzwanzigste Jahrhundert erschaffen. Helios 44-2 sein Name. Erste, noch zaghafte Versuche mit dem Sohn das Hyperion  liessen mich wieder einmal das alte Schnittbild in meiner digiallesautomatisch schmerzlich vermissen. alles lesen =>

Die Tage werden kurz. Wieder kommt ein Winter, auch wenn er noch auf sich warten lässt. Eigentlich eine gute Zeit um zu fotografieren. Letzte Herbsttage für dieses Jahr sind es wohl, die wir jetzt erleben. Ein kurzer Abstecher nach der Arbeit. Wie schnell doch das Licht schwindet…

Zu Ende ist, was schön war. Und spannend. All diese Geschichten zu lesen hat Zeit gekostet. Gern bezahlt, viel bekommen. Aber lest selber: „Dieses Bild…“

Danke für eure Bildergeschichten…

Angeregt durch diese Aktion habe ich mich an die alten Mappen mit Fotos aus meiner Jugend erinnert. Beim durchsehen der Bilder kamen haufenweise Erinnerungen hoch…
Die meisten der Bilder sind technisch nicht sehr gut. Aber sie rühren alle an meine Gefühle.
Was waren das für Zeiten. Nächte haben wir in verdunkelten Badezimmern verbracht. Mit Armschwung Belichtungszeit gezählt und mit Fingern ab gewedelt. Stundenlang Schablonen geschnitten um den Kopf der Angebeteten über dem See schweben zu lassen.
Was für ein Genuss ein Bild in den Händen zu halten…

Gefunden habe ich die Blogparade über diese Seiten.

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Versuche mit Licht

Dieses Bild weckt Erinnerungen an die Vergangenheit, an die Anfänge meiner Knipserei…

Leicht irritiert bin ich, seit geraumer Zeit. Ich baue an einem Blog, deshalb lese ich viel in anderen Blogs. Über Fotografie, Kunst und was genau nun Kunst ist und sein soll. Und weil ich ja auch Kunst machen will, irgendwann…
Aber je mehr ich lese was Kunst in der Fotografie ist oder sein soll, desto unsicherer werde ich was meine künstlerischen Ambitionen anbelangt.

Analog!
Das meistgenannte “Kunst oder nicht” Kriterium bei der Fotografie. Nicht immer stehen die Schreiber offen dazu. Schreiben zwar Sätze wie: “Ich habe nichts gegen die Digiknipsen.” Oder etwas subtiler: ” Auch die Digitalfotografie hat durchaus ihre Berechtigung.” Liest man dann ihre Artikel etwas genauer, stellt man schnell fest dass das Verhältnis zum Digitalen wohl eher von Ablehnung geprägt ist. Was ja durchaus eine legitime Haltung ist. alles lesen =>