Archiv für August 2009
Harley fahren ist etwas Wunderbares! Wie das Motorradfahren überhaupt, egal auf welchem Hobel man sitzt. Na ja, fast zumindest…
Warum ich gerade eine Harley fahre kann ich nicht mal so genau sagen. Zu einem guten Teil liegt das sicher an meinem Umfeld.
Chefe fährt eine! Von seinem Wissen über das Eisen aus Milwaukee kann ich nur profitieren. Auch sein Lager an Teilen ist nicht zu verachten. alles lesen =>
Da im Net schon viel über diesen Modellhelikopter geschrieben wurde, werde ich mich auf meine persönlichen Eindrücke und Meinungen beschränken. Das gute am Rex: Er kommt als „echter“ Bausatz. Das heisst man bekommt einen Haufen Plastikbeutel mit Schräubchen. Viel Arbeit, aber man lernt dabei den Aufbau des Modells zwangsläufig von Grund auf kennen. In meinen Augen ein grosser Vorteil. Der Aufbau dieses Hubschraubers hat wirklich viel Spass gemacht. Alle Teile, bis auf den Flybar Control Arm, passten wie angegossen.
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Eigentlich dachte ich das sei Blödsinn. Niemand könne mich in meiner (Harley)Ehre kränken. Habe ich den so etwas überhaupt? Oh ja, und wie…
Ein Freund erzählt er fahre mit ein paar seiner, mir nicht bekannten Freunde, in den Urlaub. Da Zeit und Ort passen würden, fragte ich ihn ob ich mich da vielleicht anschliessen könne. Sicher doch, kam seine Antwort. Er werde mal den Organisator der Tour fragen.
Ein paar Tage später dann dies: Ich könne sie gerne begleiten, aber es sei halt so das sie eine sportliche Fahrweise bevorzugten und ob ich den da mithalten könne? Sie hätten schon einmal einen Chopper Fahrer mitgenommen und der sei dann mit 75 km/h durch die Lande geschlichen, was ja zugegebener massen nicht sooo unheimlich schnell ist. alles lesen =>
Im 2003 habe ich mir eine Auszeit in Canada genommen. 6 Monate habe ich mich in den Canadischen Breiten rumgetrieben. Ein par fotografische Eindrücke zum Anfang…
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Wir sind umgezogen. Mitten in eine Neubausiedlung. In einem kleinen Kaff, auf dem Land. Dort wo die Frösche lebten. Auf einem Feld in der Nähe eines kleinen Teiches. Früher haben sich die Frösche über dieses Feld einen Weg zum Teich gesucht. Im ersten Jahr haben wir das gemerkt. Eine Froschwanderung durch unseren Garten. Aussichtslos selbstverständlich. Keine Chance für die Frösche, zu viele Zäune, zu viele Treppen, zu viele Katzen, zu viele Menschen. Die Frösche sind nun verschwunden. Wir bleiben, noch. alles lesen =>